Dienstag, 21. Februar 2012

Wind und Wellen - auf Sylt die Nase im Wind

Widerwillig, äußerst widerwillig saß ich im Zug zurück nach Hamburg. Denn ich habe einen Ort gefunden, der mir mindestens genauso gut gefällt  wie Schottland. Sylt, diese Insel in der tobendenden Nordsee. Am Samstag war ich mit wenigen Erwartungen gekommen, außer, dass ich meine Eltern sehen und ein bisschen Zeit an der See verbringen wollte, doch  gefunden habe ich Orte, an denen mein Herz schrie: Bleib einfach hier, niste dich ein, und geh nie wieder weg.
Unwillingly I returned to Hamburg. This weekend I found a place that is as cool as Scotland. Sylt, this island in the wild Northsea. My heart cried with all its might: stay, build a nest and never leave again.
Kaum stand ich auf der Strandpromenade, konnte ich wieder durchatmen. 
As soon as I stood at the beach, I was able to breath again.
Allerdings hätte ich mich nicht bei diesen Temperaturen ins 1°C kalte Wasser getraut. Ich weiß nicht, soll man sie für verrückt halten, oder bewundern.
I wouldn't dare to swim in 1°C cold water. I don't know whether I shall call them insane or admire them.

Luna wusste nicht so recht, ob sie das Meer wirklich mag, aber in den Dünen hielt sie dann doch gerne mal die Nase in den Wind.
Luna didn't really like the sea water but in the dunes she liked to hold her nose into the wind.