Donnerstag, 30. Juni 2011

lavafee hinter den Spiegeln

Mit einem Spiegeln durch die Stadt zu laufen macht einen zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Probiert es mal aus!
Da gibt es diesen kleinen Laden in der Susannenstraße, der alten und neuen Schnick Schnack verkauft und da ich vor der Tangostunde noch ein bisschen Zeit vertrödeln musste, schaute ich da vorbei. Und da stand er: genau der Spiegel, der in meiner Wohnung noch fehlte und zu einem  Preis, dass Stehenlassen nicht in Frage kam. Da ich aber kein Auto habe, musste ich ihn ja irgendwie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln heim bringen. Die Reaktion der Leute war sehr amüsant, denn die Eitelkeit der menschlichen Natur wurde sehr deutlich. Jeder, aber auch jeder musste in den Spiegel sehen.Und sie guckten ziemlich irritiert, wie ich da so mit dem Spiegel unter den Arm geklemmt die Straße entlang schlenderte und das riesen Teil in den Bus quetschte. Immerhin er ist heil zu Hause angekommen und sieht toll aus!
Just walk through the streets with a big mirror under your arm and you will be the center of attention.
There is this little shop at Susannenstraße, which sells old and new bits and pieces. I had some time before my tango lesson and so dropped in for a short look around. And there it was: exactly that mirror that was missing in my appartment for a year and the price was so great that I couldnt not resist and letting it there was no option. Now I had to bring it hoome by bus and train because I don't own a car and the reaction of the people was quite amusing since the vanity in human nature became quite obvious. Everyone, really everyone had to look into the mirror! And they looked quite irritated as I walked down the street carrying the mirror under my arm and squeezed it into the bus. Finally, it arrived savely at home and it looks quite nice!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Diese Woche muss das Mittwochsbuch leider ausfallen, weil es einfach an der Zeit fehlt.
Dafür gibts nächste Woche dann zwei. :-)

Mittwoch, 22. Juni 2011

Das Mittwochsbuch: Nur für wirklich hart gesottene

Copyright: Springer
Todesermittlung. Befundaufnahme & Spurensicherung: Ein praktischer Leitfaden für Polizei, Juristen und Ärzte von Martin Grassberger und Harald Schmid ist keine Belletristik und ihr werdet euch jetzt fragen, weshalb ich es euch vorstelle, aber einige von euch wissen ja, dass ich auch schreibe und dieses Buch lese ich zur Recherche für meinen Krimi. Ein Rechtsmediziner empfahl es mir. 
Allerdings war ich nicht darauf gefasst, in welcher Deutlichkeit die verschiedenen Todesarten nicht nur erklärt, sondern auch optisch illustriert sind. Und ich rede jetzt nicht von dem, was man so in CSI Serien und ähnlichem sieht, denn dort ist es einem ja doch irgendwie bewusst, dass es sich um Plastik und Make-up handelt. Hier sind auf den Fotos echte Leichen und vor allem echte Leichenerscheinungen abgebildet, was doch für einen Nichtmediziner sehr schockierend ist. Für mich als Autorin ist es aber auch sehr hilfreich, denn nicht jeder kennt einen Rechtsmediziner und ich will auch nicht nur das aufwärmen, was einem einschlägige Fernsehkrimis und die Literatur so weißmachen wollen, wie der rechtsmedizinische Ablauf bei einem unnatürlichen Todesfall aussieht. Und hier sind alle Richtlinien für Polizei, Rechtsmediziner und Juristen versammelt, sogar das Aussehen eines Autopsieberichtes und andere Formulare sind erklärt. Für Krimiautoren ist es also ein unbedingtes Muss, wenn sie wirklich fundiert recherchieren wollen. es ist auch für Laien sehr verständlich geschrieben und gibt einen guten Einblick in die wahre Arbeit an Tatorten.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Mittwoch, 15. Juni 2011

Das Mittwochsbuch: Die Wolke...

Copyright: süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek
... von Gudrun Pausewang haben wir in der Mittelstufe in der Schule gelesen. Mein Jahrgang war zu jung, um sich wirklich an Tschernobyl erinnern zu können, doch die Angst kannten wir. Jahrelang lag dieses kleine Paperback in meinem Bücherregal, doch plötzlich hat es eine Brisanz wie nie zuvor. Pausewang beschreibt, wovor wir uns wieder alle fürchten und wofür bzw. wogegen die Menschen auch endlich wieder auf die Straßen gehen, um zu demonstrieren: einen Größten anzunehmenden Unfall in einem deutschen Atomkraftwerk.
Die vierzehnjährige Janna-Berta (Ja, in den 80ern hatten die Literaturkinder solch komische Namen.) verliert nach einem SuperGAU ihre ganze Familie und landet nach langer Odysse durch den Fallout und das Chaos der panischen Menschen in einem Lazarett. Sie erlebt die physischen Folgen am eigenen Leib und, dass die Erwachsenen mit Verdrängung reagieren und Politiker nur versuchen zu beschwichtigen. Sie erlebt, wie grausam Menschen miteinander umgehen können. Pausewang beschreibt alles genau so, wie es auch heute noch passieren könnte. Wer Kinder hat, die Fragen zu Fukushima haben, sollte das Buch unbedingt mit ihnen lesen, aber auch Erwachsene können viel daraus lernen.
Zusammen mit Janna-Berta durchlebte ich damals die Folgen eines SuperGAUs  und ihre Ängste. Danach konnte ich nächtelang nicht schlafen und begann -damals aktuell, heute fast vergessen - Unterschriften gegen Frankreichs Atomversuche in der Südsee zu sammeln.  Dieses Buch hat mich also im wahrsten Sinne bewegt und zum ersten Mal in meinem Leben politisiert, weshalb es unbedingt ein Mittwochsbuch ist.


We've read "Fall-Out" by Gudrun Pausewang during middle-school. We were too young to remember Tscherbnobyl consciously but we had a sense of the fear. This little paperback book was standing in my shelve for years, but now it is more up to date then ever.
Pausewang describes something we all fear, and against which people are demonstrating in the streets again: a maximum credible accident in a German nuclear power plant.
"An accident at a nuclear power plant forces 14-year-old Janna to assume the responsibility of finding a way to safety when the government's disaster plans collapse." She loses all her family and strands in a sick bay where she has to face the physical consequences of the fall-out and how cruel people can treat each other. The adults react with repression and the politicians just try to appease.
Those of you having children asking about Fukushima should read this book with them, but also adults can learn a lot.
Together with Janna-Berta, I endured the consequences of the MCA, felt her fears. After reading the book I couldn't sleep for nights and - an issue then but almost forgotten today - started to collect signatures against France's atomic tests in the South Sea. So this book moved my in the verbal sense, and for the first time in my life politicised my, which makes it a true Wednessday Book.

Sonntag, 12. Juni 2011

Pfingsten...

 ... war bisher schon mal ganz schön. Zuerst waren wir gestern beim Wasserkonzert in Planten un Blomen. Dort wurde zu bekannten Filmmusiken eine wahnsinns Show geboten. Besonders schön war der Auftakt zur Titelmelodie von "Miss Marple" und "James Bond", und, sehr romantisch, eine Melodie aus "Schindlersliste".
Ich fand es noch viel schöner als jedes Feuerwerk. Und das Beste: Das gibt es jeden Abend bis Ende August mit wechselnden Musikthemen.

Whitsun was nice so far. Yesterday we've been at Planten un Blomen to see the water-concert. There, they played the water-organ to famous movie soundtracks from "Miss Marple", "James Bond", and "Schindler's List". It was so much nicer than a firework and the best thing is, one can see it every night, till the end of August with changing music issues.

Heute war das Wetter so schön, dass es mich an den Elbstrand zog. Sonne, warmer Sand und Wasser...Wozu braucht man da ein Ticket in den Süden? Und, wer genauer hinsieht, wird bemerken, dass man die fast ausgestorbene Gattung des Poppers auf dem Foto sehen kann. Der Herr in Gelb trug sogar noch rote Socken. Ein echter Hingucker.

Today, the weather was so nice that I went to the Elbe Beach with my bike. Sun, warm sand, and waving water, who needs a ticket to the south? And I found some rare examples of the rare type of the "popper", whom I tought complete extinct. The guy with the yellow pants completed his outfit with red socks. A real eyecatcher! 

Samstag, 11. Juni 2011

Hatschi...

...hat es gemacht und ich wusste nicht so recht, woher es kam. In der Stadt fliegen ja angeblich viiiiieeeeel weniger Pollen. Tja, und dann fand ich dieses nette kleine Kornfeld in meiner Straße und als ich mich umsah, an noch einigen Stellen in Eppendorf. So viel also zum verminderten Pollenflug.

It made "hatschi" and I didn't really know, where it came from. One says that there are muuuuuuch less pollen in the city. And then I found that nice little wheat-field in my street and in some other parts of Eppendorf, too. So this is it with the decreased pollination.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Das Mittwochsbuch: Mein Herz so weiss...

Copyright: Heyne Verlag
... von Javier Marias ist eines der Bücher, die mir von Marcel Reich-Ranicki ans Herz gelegt wurden. Da war ich etwa in der 11. Klasse und schlug mir die Nacht um die Ohren, um das Literarische Quartett zu gucken.
Teresa und Ranz sind ein junges Paar, sehr verliebt und haben gerade erst geheiratet. Als sie von ihrer Hochzeitsreise zurückkehren, ist noch alles gut, doch dann, geht Teresa einfach ins Bad und erschießt sich. Zurück bleibt Ranz, der sich nicht erklären kann, was passiert ist. Erzähler ist allerdings Juan, Ranzs Sohn aus zweiter Ehe. Er ist Dolmetscher und spührt der Vergangenheit seines Vaters nach. Doch Marias wäre nicht Marias, wenn er eine Geschichte gradlinig und ohne Abschweifungen erzählen könnte. Seine Sätze sind eine Thomas Mann würdig, weil ebenso lang und manchmal verschlungen und er beschehrt uns die schönsten Abschweifungen.  Und genau, wegen einer dieser Abschweifungen ist es für mich so besonders, dass ich es euch als Mittwochsbuch ans Herz legen will. Liebevoll schreibt er von einer bestimmten Eigenart der Frauen: dem selbstvergessenen Singen, dem leisen Summen, wenn sich eine Frau die Haare kämmt am Frisiertisch, oder beim Äufhängen der Wäsche, "jener unbewußte Gesang, der für niemanden bestimmt ist...der nicht angestimmt wurde, um gehört zu werden...." Das englische Buch-Cover stellt das wunderschön dar.
Da ich eine Sprache studiert und einige andere gelernt habe, gefällt mir aber auch Marias Beschreibung des Dolmetscherberufs. Sprache ist ein zentrales Thema des Buches und besonders witzig ist die Szene in der Juan als Dolmetscher bei einem Gespräch "unter vier Augen" zweier Staatsmänner arbeitet und da diese sich nichts zu sagen haben, einfach Dinge erfindet, statt zu übersetzen.

Copyright: Random House UK
Heart so White by Javier Marias is one of these special books, that has grown on me. Teresa and Ranz are young, in love and just returned from their honeymoon, when Teresa stands up from the dinner table, goes to the bathroom, and shoots herself. Ranz stays behind, not able to understand why she did it.
The story is told by Juan Ranz's son from his second marriage. He is an interpreter and tries to find out more about his father's past. But Marias would not be Marias, if he would tell a story in a straight line without digressions. His sentences are worth those of Thomas Mann because they are equally long and devoured. But his digressions are one of the reasons that make this book so special to me. With a great love for words, he tells us about the unconscoius humming and singing of the women. They do it while combing their hair, babysitting their grand-children, while doing the washing... The cover of the English version shows it pretty much.
And, since I studied a language and learned a few more, I really liked Marias' description of the interpreting job. Language is an integral issue in the book and there is an especially funny scene, where Juan translates at a meeting of two statesmen, who do not even have one topic to talk about. So he starts not only to translate but also to interprete and imagine things to make the dialog more interesting.


Sonntag, 5. Juni 2011

3 Flohmärkte-Tag

In Wiesbaden war dieses Wochenende Wilhelmstraßenfest und ich konnte nicht dabei sein, aber Hamburg wäre nicht Hamburg, wenn es da nicht Ersatz gäbe: Das Eppendorfer Landstraßenfest. Ist fast genauso :-) Naja, ein bissl mehr Spaß gibt's für die Kiddies. Wie diese lustigen Kugeln im Wasser. Dass die darin nicht gekocht wurden, ist mir allerdings ein Rätsel.
Sonntags ist dort immer Flohmarkt, was sich in einem Stadtteil wie Eppendorf echt lohnt, weil die Eppiletten nämlich echt schöne Klamotten verkaufen. Habe natürlich zugeschlagen!
Im Anschluss bin ich nach St. Pauli geradelt, denn dort haben die Tänzerinnen des Queen Calavera ihre Burlesque-Kleider zur Adoption freigegeben. Schade nur, dass der Flohmarkt drinnen war und es auch noch stockdunkel war. So hat man von den paar Kleidern, die es gab auch nur wenig gesehen.
Aber da ich schon mal auf dem Kiez war, bin ich auch noch schnell über den Flohmarkt auf dem Spielbudenplatz geschlendert. Es ist schon interessant, wie Unterschiedlich die Sachen sind, die in verschiedenen Stadtteilen verkauft werden.  In Eppendorf gab es viel Kunst und Geschirr und hier gab es ausgefallenere Sachen. Alte Radios, Schreibmaschinen und ganz viele Kinderklamotten. Der Unterschied könnte kaum größer sein. Und wenn man Glück hat, kann man Lilo Wanders auch mal ohne Verkleidung sehen. Ich kann nur Glückwünsche ausrichten zu dem tollen Literaturgeschmack. :-)
Die Hitze beendete aber irgendwann die große Einkaufstour, denn draußen war es nicht mehr auszuhalten. Mit hochrotem Kopf, aber glücklich über meine erworbenen Schätze bin ich wieder heimgeradelt und habe noch etwas Fahrtwind genossen.

Today was my 3 flea-markets-in-a-row-day. In my part of town was a big streat party and today was also a big fleamarket. Since it is a slightly rich part of town, you could buy really good stuff like designer dresses, art and fine tableware. Those, who know me well, that I couldn't resist.
Later I took the bike to St. Pauli, because the dancers of the Queen Calavera sold their beautiful burlesque dresses. But I am sorry, girls, I didn't get any birthday-cake-tassels. :-( And unfortunately this special flea-market was inside and it was very dark, so one couldn't really see the few dresses. But the way to the Kiez wasn't done in vain, because at the Spielbudenplatz was another big flea-market. And it is funny but one can see great differences between the city districts. Here, you could find a lot of funny stuff like old radios and typewriters and such stuff.
But the heat put an end to my big shopping tour and so I went home with a red head but very happy about my little treasures.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Das Mittwochsbuch: Die Kunst, Chanel zu sein...

Copyright: Schirmer / Graf
...Coco Chanel erzählt ihr Leben ist eigentlich das Mittwochsbuch, kommt allerdings am Donnerstag, weil mir gestern zu viel dazwischenkam, um zu schreiben. Also entschuldigt bitte die Verspätung.
Der Schirmer / Mosel Verlag hat zum 40. Todestag, der wahrscheinlich größten Modeschöpferin aller Zeiten die von Paul Morant aufgezeichnete Biografie wieder aufgelegt.
Darin erzählt Coco dem Leser im Plauderton aus ihrem Leben, von der harten Kindheit in der Auvergne bis 1946 als sie sich ins freiwillige Exil nach St. Moritz zurückzog. Sie war eine harte Frau, hart gegen andere aber vor allem auch gegen sich. Ihrem Wunsch, Mode zu machen, ordnete sie alles unter, vor allem ihr Liebesleben. Auf Kinder verzichtete sie völlig und Männer hatten nur als zeitweilige Liebhaber Platz in ihrem Leben. Wobei es dann gleich die großen Männer ihrer Zeit waren.
Morant nennt sie die Belle sans merci, die Schöne ohne Gnade und das ist noch nett. Doch sie selbst ist wohl am ehrlichsten mit sich, kannte ihre Stärken und ebenso ihre Schwächen, wo die größte Stärke wohl darin lag, ihre Schwächen in ersteres zu verwandeln. So wurde sie schon sehr jung die Geliebte großer Männer, doch vor allem schuf sie sich dadurch Freiheit, Unabhängigkeit und nicht zuletzt ein Imperium, in einer Zeit, die lange vor dem Feminismus lag. Sie bewies hervorragend, dass Frauen es immer ganz nach oben schaffen konnten, ohne ihre Weiblichkeit, Stil und Eleganz zu verraten oder auf Quoten zu pochen oder gar Männer zu verdammen, solange sie es nur wirklich wollten.
Ihre schonungslose Ehrlichkeit weiß sie geschickt in Witz und Ironie zu verpacken, dass sogar Gemeinheiten, und sie muss eine sehr gemeine Persönlichkeit gewesen sein, charmant wirken, solange man nicht derjenige war, über den sie richtete.
Am meisten bewundere ich aber, dass sie sich einen Dreck um Konventionen scherte. So befreite sie die Frauen vom Korsett und lebte ganz selbstverständlich mit verheirateten Männern zusammen, ohne sich Sorgen darüber zu machen, was andere von ihre dachten. Dieses Buch zeigt ganz ehrlich, wie schwierig sie gewesen sein muss, aber genau das macht sie so bewundernswert.


Coco Chanel was one of the greatest, if not the greatest, fashion designers of the world. In this biography by Paul Morant, who wrote down a series of interviews he had with Coco during her selfchosen exile in St Moritz in 1946. In a very chatty voice she shows her life to the reader from her hard childhood in the Auvergne to the time when she had to close her salon during WWII.
She was a hard woman, hard against others but also against herself, subordination her private life completely under her wish to create fashion. The idea of children seems to have never occured and men only had a space in her life as lovers but never as husbands. Morant calls her La Belle Sans Merci, the beauty without merci. But this mercilessness was the recipe for her success. In an early age she became the mistress of some great men but used them to get her freedom and independence and thus created her own empire of fashion - in a time that was long before feminism even was an issue. She gives an example that a woman can reach the top, without giving up her feminity, demanding quota, and  blaming men, as long as she really wants to be successfull.
Her reckless honesty hidden in charming humor and irony is fantastic, as long one wasn't the object of her judgement. 
She was never interested in conventions, so she freed the women from the corsette and lived with married men, not giving a penny for what others thought about her. The book also shows what a difficult character she must have been, but that makes her even more adorable.
I am sorry, but this book isnot available in English, yet.