Mittwoch, 27. April 2011

Ostern in Bildern

Hier seht ihr die Highlights meiner Osterferien: Spazierengehen mit meinem kleinen Bruder, ein Abstecher auf den Neroberg, Chillen am Kasteller Strand mit meiner besten Freundin und gaaaanz viel Zeit mit meiner Familie. Auf dem letzten Bild erkennt man übrigens wohl entgültig, weshalb ich so viel lese. :-)

Freitag, 22. April 2011

Ostern zu Hause



Es ist nicht Hamburg aber auch sehr schön. Und gerade habe ich entdeckt, dass mein Handy Panoramaaufnahmen machen kann. Hier also ein Blick über die Stadt, in der ich geboren bin: Wiesbaden.


Donnerstag, 7. April 2011

Willkommen zu Hause

Neulich stand ich mal wieder in der Ankunftshalle des Hamburger Flughafens und wartete ungeduldig darauf, dass eine Freundin durch die Schiebetüren schritt. Es war ein Freitag Abend und außer mir wartete, wie jeden Freitag, wenn ich bisher jemanden abgeholt habe, Verliebte mit Rosen, aber vor allem ganz viele Mütter mit kleinen Kindern. Sie standen gleich in vorderster Reihe und die Kleinen waren nur mit Mühe davon abzubringen, durch die sich hin und wieder öffnenden Türen in die Gepäckhalle zu entwischen.
Mütter und Kinder warteten darauf, dass Ehemänner und Väter endlich von ihren Dienstreisen zurückkehrten, und sobald wieder ein Schwung Passagiere aus dem Sicherheitsbereich in die Ankunftshalle schwappte, war diese vom lauten Geschrei und freudigem Glucksen erfüllt und von Kindern, die ihren Vätern entgegen trappelten. So gestresst die meisten von Ihnen gewesen sein mögen, all das, die Arbeitswoche, die ermüdende Reise, schien für einen Augenblick zumindest von den Vätern abzugleiten als sie ihre strahlenden Kinder und ihre etwas müde dreinblickenden Ehefrauen in die Arme nahmen.
Da musste ich wieder an den Film "Tatsächlich Liebe" denken, der in der Ankunftshalle von Heathrow beginnt und ich kann nur zustimmen, egal wie schlecht die eigene Laune war, meine stieg zusehends, als ich an diesem Freitagabendritual teilhaben durfte. Die schlecht gefilterte Flughafenluft war voll von Wiedersehensfreude und das kann sehr gut tun.
Mir wurde allerdings auch noch etwas bewusst. Dort standen nur Mütter mit kleinen Kindern. Kein Hausmann wartete mit den lieben Kleinen auf seine hart arbeitende Ehefrau. Wie sehr die althergebrachten Rollen immer noch in der Gesellschaft verankert sind, lässt sich also leider auch an diesem Bild ablesen.