Freitag, 31. August 2007

Praktikum Köln die erste Woche

1. Tag Sonntag 27.08.2007



Bin jetzt seit knapp 6 Stunden in der Stadt und bin völlig begeistert! Dank Navi haben wir den Weg auf Anhieb gefunden. Aber die Wegbeschreibung fällt auch sehr leicht aus. Von der Autobahn immer geradeaus und dann exakt einmal rechts abbiegen.

Meine Mitbewohnerin Magadalena und ihr Freund haben mich gleich total nett empfangen. Bin mir eigentlich sicher, dass wir uns sehr gut verstehen werden.

Mein Dad und ich sind dann nochmal ein wenig um die vier Ecken um uns das Viertel anzusehen. Und wie sollte es in Köln auch anders sein, haben wir direkt ein absolut schönes Café gefunden. Innen ist alles in Retrostil der 50er, aber da das Wetter so schön war haben wir uns raus gesetzt. Auf altmodischen und für große Menschen viel zu kleinen Tischen kann man da sein Frühstück auf dem Kirchplatz von Sankt Michael einnehmen. So startet mein Kölnabenteuer doch schon mal fabelhaft.

Nachdem mein Dad sich verabschiedet hatte, schließlich wollten heute beide Kinder Aufmerksamkeit, machte ich mich alleine auf Entdeckungstour durch Köln. Das belgische Viertel ist ein absoluter Traum. Zum Großteil stehen hier wunderschöne alte Häuser und es finden sich immer wieder Kneipen und Straßencafés. Vom Großstadtlärm hört man echt fast nichts.

Irgendwie bekam ich dann aber Lust bis zum Dom zu laufen. Die Strecke hatte ich allerdings ein bisschen überschätzt. Aber es gab viel zu beobachten. Auf der Domplatte malen seit drei Tagen Straßenmaler ein Fresko aus Venedig nach. vor dem Römisch-Germanischen Museum topten die Skater und am Rhein war Flohmarkt; überhaupt waren abertausende Menschen unterwegs.

Außerdem habe ich in der Nähe meiner Wohnung ein Kino entdeckt, dass den ganzen Tag die eher etwas besonderen Filme spielt und pro Film nur 2,99€ kostet. Das Milowitsch-Theater ist auch ganz in der Nähe. Also habe ich schon das Programm für schlechtes Wetter. Es gibt so viel zu entdecken. Ob die 9 Wochen, die ich hier sein werde wohl reichen?

Jetzt tun mir die Füße höllisch weh , aber es hat sich gelohnt.

Morgen muss ich erst mal den richtigen Weg zum Verlag finden. Auch ein kleines Abenteuer für sich.





2. Tag Montag 27.08.2007





Der Tag fing schon gut an. Die U-Bahn Haltestelle hatte ich ja erfolgreich gestern schon gefunden, auch den Ticketautomaten hatte ich mir bereits angesehen. Aber trotz allem musste ich mich heute Morgen mit den Tücken der Technik auseinandersetzen. An diesen "tollen" Automaten kann man nämlich nur mit Münzen oder der Karte bezahlen. Allerdings nur, wenn dem Automaten danach ist. Das Ticketsystem ist genauso unübersichtichtlich wie das der Deutschen Bahn. Also, ich wollte ein Wochenticket, da gibt es dann 1a und 1b, aber was das ist, steht nirgends. Also habe ich mal 1b gewählt, bezahlen war allerdings un möglich, denn dem Automaten gefiel heute morgen nur die Geldkarte, schnödes Bargeld wollte er nicht annehmen und auch die Möglichkeit der ec-Karten-Zahlung interessierte das Ding nicht die Bohne. Gut, dachte ich mir, dann halt am nächsten Automaten. Da klappte das Auswählen auch schon prima und meine ec-Karte nahm er auch. Leider wollte er sie nur nicht mehr ausspucken. Um mich rum stand schon ein ganzer Pulk von Leuten und ich konnte ihre Gedanken schon hören: Immer diese blöden Touristen! Naja, nach ein wenig Gut-Zureden ließ der Automat dann noch noch locker und spukte mit verächtlichen Geräusch mein Ticket aus. Das ist allerdings nur mit einer Kundenkarte gültig. Hm, bin dann erst mal ohne gefahren, denn man erhält leider auch keine Informationen darüber, wo man diese kriegt. Spätestens bei einer Fahrkartenkontrolle werde ich es wohl erfahren.

Trotz dieses abenteuerlichen Starts habe ich noch die richtigen U-Bahnen gekriegt und war superpünktlich am Verlag. Der hat seinen Sitz im Neven DuMont-Haus und dort sind auch verschiedene Zeitungen samt Druckerei. Alles in Allem ein sehr beeindruckendes Gebäude aus Glas und Beton. Der Pförtner begrüßte mich auch gleich mit einem fröhlichen :"Määdschen, wat kann isch för disch dun?" Überhaupt sollte man sich in Köln daran gewöhnen, von fast allen geduzt zu werden.

Nach einem Anruf in meiner Abteilung wurde ich von Frau Habermas, (inzwischen Judith) abgeholt und erst mal ein wenig rumgeführt. Ein herrliches Bild bot sich mir: Büros mit Glastüren, die fast alle bis oben hin vollgestellt sind mit Büchern, zwischen Papierbergen sieht man dann auch die Mitarbeiter. Meistens mit einem Stift bewaffnet oder auf Tastaturen einhämmernd. Ein Paradies für Bücherwürmer!

Die Praktikanten sitzen alle zusammen in einem Büro am Ende des Ganges. Eigentlich könnte man sich in dem riesigen Lichtdurchfluteten Raum eher das Büro des Verlegers vorstellen. Aber der Residiert daneben. Übrigens in dem einzigen Büro, dass keine Glastür hat. Bei allen anderen kann man nämlich gleich sehen, ob jemand da ist und fleißg arbeitet.

Bei einer Tour durch die Etage wurde ich auch allen vorgestellt, aber ich glaube mir sind fast alle Namen sofort wieder entfallen. Aber ich kann sagen, dass dort größtenteils sehr nette Menschen zu arbeiten scheinen. Die Frauenquote ist allerdings wie wahrscheinlich in den meisten Verlagen wesentlich höher als die Anzahl der Männer. Frage mich ja schon lange, warum fast nur Frauen in Verlagen arbeiten, aber der Posten des Verlegers wird in der Regel von einem Mann bekleidet.

Nach dieser Vorstellungrunde ging es dann auch gleich in Medias Res. Denn den Rest des Tages habe ich damit verbracht mit der Technik klarzukommen, Briefe zu beantworten und Bücher zu verschicken, damit sich die Titel hoffentlich auch gut im Ausland verkaufen. Das schöne ist, dass DuMont ein kleines, dafür aber feines Angebot hat, so dass man die gängigsten Titel sehr schnell drauf hat und sich merken kann. Die Mittagspause verbrachte ich mit meinen Mitpraktikantinnen aus den anderen Abteilungen in der super schönen Kantine. Eine kommt tatsächlich auch aus Mainz. Nett sind sie aber alle. Nach der Mittagspause verging die Zeit bis Feierabend wie im Fluge auf der Suche nach Katalogen von Kunstausstellungen.

So ein normaler Arbeitstag von 7 oder 8 Stunden ist eigentlich gar nciht so schlimm, allerdings ist die Sitzerei furchtbar und ich habe jetzt echt Rückenschmerzen. Muss also bald mal ins Yoga. Auf dem Heimweg habe ich noch schnell was eingekauft und bin dann erst mal unter die Dusche. Meine Mitbewohnerin war auch schon wieder auf dem Sprung und ist ab morgen erst mal in Urlaub. Vorher hat sie mich aber noch schnell in die restlichen Gegebenheiten eingeführt. Zum Beispiel stehen die Mülltonnen in einem voll gruseligen Keller. Werde mich wohl bemühen so wenig Müll wie möglich zu machen.

Das Kölner Nachtleben muss allerdings noch ein bisschen auf mich warten, auch wenn es verlockende Möglichkeiten gibt. Heute bin ich einfach zu müde.

3. Tag Dienstag 28.08.2007 (kurz vor Mitternacht)



Wirklich spektakuläres ist heute nicht passiert. Im Verlag spielt sich so langsam eine gewisse Routine ein. Habe den ganzen Morgen Belegexemplare verschickt und kam mir dabei ein bisschen wie der Weihnachtsmann vor. So viele schöne Bücher! Die andere Hälfte des Tages habe ich dann versucht deutsche Pressestimmen so genau und gut wie möglich ins Englische zu übersetzen. Aber Sätze wie "Rülpser von Verzweiflung werden von einem Panoptikum von Sexszenen durchbrochen" (Kommentar der Galore zu Magie der Bedeutungslosigkeit ) sind nicht so ganz einfach. Das ganze darf ich dann morgen auf die Website des Verlages laden, wenn jemand die Bedinungsanleitung findet, wie das geht.

Nach Feierabend konnte ich mich dann auch endlich mal mit einer alten Freundin treffen. Svenja war schon mit mir auf der Grundschule und wir haben zusammen die Jahre bis zur 10ten durch- und erlebt. Sie hat jetzt ihr Schauspieldiplom und "hurrt" (ihre Aussage, nicht meine) von Rolle zu Rolle. Gerade hat sie, wie sie beschämt zugibt, eine Folge für Unter Uns gemacht. Sie wusste aber auch, wo diese Mobilitätszentrale ist und jetzt kann ich absolut legal U-Bahn fahren, denn ich habe endlich eine Kundenkarte!

Wir schlenderten ein wenig durch die Straßen und schwelgten in Erinnerungen und Zukunftsaussichten und haben im Nyam Nyam (wohl eher Yam Yam! ) asiatisch gegessen. Eine Ecke weiter im "Café Bastart" sind wir dann versackt. Es liegt ein bisschen versteckt in einem Hinterhof mit ganz viel Grün. Allerdings sollten die Mädels sich alle Hoffnungen abschminken Chancen bei einem der Super Typen zu haben, denn die interessieren sich eher füreinander. Dekandent in Sesseln im Hof sitzend haben wir dann den ganzen Abend bei Kölsch und nem echt guten Merlot verschnackt. Schließlich hatten wir uns ne ganze Weile nicht gesehen. Beim Bezahlen gabs dann noch eine Überraschung, denn unser Kellner, Sascha, kommt aus Hochheim und probierte gerade einen Rheingauer Rosé. Da fährt aus Wiesbaden weg und wen trifft man? Leute aus dem Rheingau!

Auf dem sehr kurzen Heimweg, denn ich muss dann nur noch über die Straße, fiel mir erst mal auf, wie lange hier teilweise die Rotphasen an den Ampeln sind. Man steht hier echt ewig an Ampeln rum. Aber das scheint keinen zu stören.



4.Tag Mittwoch 29.08.2007



Inzwischen klappt das Aufstehen schon wie geschmiert. Aber ich darf mich bei Arbeitszeiten von 9.30 bis 16.30/17.00 nicht beschwehren. Die U-Bahnen habe ich jetzt auch perfekt getimed, so dass ich beim Umsteigen von der einen in die andere hüpfen kann, da die am gegenüberliegenden Bahnsteig abfährt. Komsich finde ich aber immer noch, dass man an manchen Haltestellen von beiden Seiten einsteigen kann.

Im Verlag habe ich den ganzen Tag mit der Pflege unsere Homepage und unserer Seite auf der Buchmessen-Homepage. Damit bin ich auch noch nicht ganz fertig, aber morgen auf alle Fälle. Dafür sprang dabei schon ein Übersetzungsauftrag raus.

Habe mich allmählich schon richtig eingelebt. Allerdings merkt man deutlich, dass der Sommer bald vorbei ist. Teilweise ist es richtig kalt. Dafür scheint aber immer noch viel die Sonne.

Und ich kämpfe ein bisschen damit, dass fast alle tollen Typen schwul sind. Das ist sooooooooooooo gemein. Da kommen dir jede Menge wahnsinnig gutaussehende Männer entgegen, oder arbeiten in Bars und Klamottenläden, und dann hat man nix davon! Sogar der Schmuckladen Six verkauft Schmuck für Männer! Haben die in Wiesbaden nicht!

So, jetzt richte ich mich mal vorm Fernseher, um meine Lieblingsserie zu gucken und fange dann mal das Buch an, dass ich als Vorabexemplar abgestaubt habe.



5. Tag Donnerstag 30.08.2007

Es macht einen ja schon stolz, wenn der eigene Text gleich auf zwei Webseiten erscheint! Ansonsten habe ich heute sehr viel über Verlagsrecht gelernt, denn ich durfte meine ersten Vertrag bearbeiten, was heißt, dass ich die Datenbank gepflegt habe. Wir hatten ein bisschen Kampf miteinander aus dem ich aber als Siegerin hervorging!

Den Arbeitstag habe ich bei Habitat ausklingen lassen, denn da war heute Kundenspecialtag und ich hatte doch "rein zufällig" meine Einladung einstecken. So konnte ich bei einem Cidre und Puff Brause (die heißt wirklich so) durch den Laden schlendern und bekam am Ende auch noch auf meine schon so schön reduzierte Tassen nochmal Prozente. Die Großstadt gefällt mir immer mehr, wenn man hier so schöne Sachen machen kann!

Allmählich sollte ich mir aber mal ein Programm fürs Wochenende überlegen. Wahrscheinlich ein bisschen Sightseeing und dann will ich ja auch noch unbedingt in die Ausstellung über Buchmalerei im Römisch Germanischen Museum! Da will ja wahrscheinlich von euch keiner mit, oder?

Sachen wie das Schokoladenmuseum und die Dior und die Mapplethorpe Ausstellung wollte ich mir nämlich aufheben, wenn Besuch kommt. Also, wer will mit?



6. Tag Freitag 31. August 2007





Den Casual Freitag scheint es auch im Verlag zu geben, allerdings nur bei den männlichen Kollegen. Die Herren, die ich die ganze Woche nur im Anzug gesehen habe, kamen heute in Jeans ins Büro.

Meine heutige Aufgabe bestand darin Papier zu sortieren und an entsprechender Stelle abzuheften. War relativ langweilig, aber man kann ja nicht nur tolle Aufgaben haben, auch die kleinen Dinge wollen erledigt werden. Dafür durfte ich ja heute auch früher gehen. Freitag ist meistens nämlich ruhig. Dafür bin ich Montag alleine, weil Judith in Frankfurt ist. Nach der Verabschiedung von zwei meiner Mitpraktikantinnen mit Kaffee und Kuchen, bin ich dann abgezogen.

Endlich mal Zeit um ein bisschen zu lesen, denn ich habe ja genug Lesestoff mit. Da weder Svenja noch Alex dieses Wochenende in Köln sind, war nix mit heute Abend auf die Rolle gehen. Dafür war ich endlich im Rex Kino in "Paris, je t'aime".











Das ist ein wunderschöner Episodenfilm von ganz vielen Regisseuren, die ihre Liebe zu Paris in kleinen Geschichten erzählen. Mal auf ganz anrührende Art und mal auf schräge. Schön fand ich, dass das Mädel neben mir dann auch bemerkte, dass Gerard Depardieu ja Franzose ist.

Das Kino selbst ist interessant, denn auf Straßenebene ist eigentlich nur die Kasse und der Getränkeverkauf. Dann gibts es zwei Treppen, eine führt zu 3 Kinos nach oben. Die andere musste ich runter, um zum Kino 4 zu gelangen. Aber es war schon etwas merkwürdig. Man sieht nur eine Treppe, die sich nach unten windet. Die Wände sind wohl mit Goldfarbe gestrichen, aber bei dem dort herrschenden Licht sieht das eher aus wie kotzgrün. Unten angekommen muss man einen Backsteingang entlang. Also, wenn da nicht noch mehr Leute gewesen wären, hätte ich Angst bekommen. Der Kinosaal hat dann aber was angenehm bekanntes, denn das könnte auch das Bambi in Wiesbaden sein: ein kleiner Saal mit wenig Sitzen (freie Platzwahl) und eigenartigen Mustern an der Wand. Es ist also wirklich ein ganz tolles Programmkino. werde wohl nocht öfter hingehen.

Draußen auf der Straße waren und sind noch immer ohne Ende Leute unterwegs, aber alleine irgendwo was trinken zu gehen, hatte ich keine Lust.

Dafür freue ich mich schon sehr drauf, morgen endlich mal auszuschlafen. Ich meine, das frühe Aufstehen ist mir jetzt nicht so schwer gefallen, wie ich dachte, aber ich schlafe halt gerne lang







7. Tag Samstag 1. September 2007



Aaaaahh, Wochenenden sind toll! Ausschlafen, frühstücken und dann ganz entspannt los. Leider kommt der Herbst und die Sonne versteckt sich, aber das ist genau das richtige Wetter fürs Museum.

Das U-Bahnfahren macht an Samstagen eher weniger Spaß, da es hier zugeht wie in London oder New York bei der Rushhour, inklusive eines ekligen Asiaten, der sich mit seiner Vorderseite an meinen Hintern presste und immer nachrückte, wenn ich wegrückte. Bah! Deshalb bin ich auch schon am Haumarkt ausgestiegen und den Rest gelaufen. War ja auch nicht mehr weit.

Vor dem Musem machte ich noch einen kleinen Abstecher im Dom, weil ich das neue Fenster sehen wollte. Allerdings sollte gerade das Mittagsgebet beginnen und die rotbemäntelten Herren ließen einen nur ein, wenn man auch zum Gottesdienst blieb. Warum nicht?, dachte ich mir, und blieb, was eine gute Idee war. Zwar fiel der Gottesdienst aus, aber es gab ein paar Lieder auf der Orgel. Wenn es um Dramatik geht, kann man den Katholiken echt nichts vormachen, denn ich hatte am Ende Gänsehaut. (*brrrrrr*)

Wieder draußen sah das Wetter immer noch nicht besser aus, also bin ich endlich ins Römisch Germanische Museum. Die Ausstellung "Kosmos der Zeichen" war relativ klein, dafür aber interessant. Es gab sogar Liebeszauber auf kleinen Papyri. Den Rest des Museum kannte ich zwar noch von einem Ausflug mit der Schule, aber heute hatte ich mal genug Muße, um mir alles in Ruhe anzusehen. Gerade beim Schmuck gibt es da sehr schöne Stücke.

So wie diesen schönen Armreif.

Bei dieser Dame frage ich mich allerdings, ob der Afro damals schon populär war:

























Nachmittags war das Wetter dann schöner. Allerdings beging ich die Unbedachtheit in die Fußgängerzone zu gehen. Die Schildergasse (wer jetzt an die Drosselgasse denkt, liegt richtig, nur größer) war vollgestopft mit Menschen. Aber ich brauchte Turnschuhe und wenn man erst mal in diesem Straßenschlauch drin ist, kommt man so schnell auch nicht mehr raus. Also ließ ich mich einfach von Schuhladen zu Schuhladen treiben und schwamm mit der Menge mit. Am Neumarkt kam ich endlich raus und machte mich auch ganz schnell nach Hause. Auf dem Weg habe ich auch wieder den Puppenspieler vom Sonntag gesehen. er hat einen total süßen Hunde, der sogar einen eigenen Liegestuhl hat. Isser nicht süß?

Das ist doch wirklich niedlich! Überhaupt scheint Köln eine ziemliche Hundestadt zu sein, denn fast jeder hat einen oder sogar zwei. Hundedreck liegt hier aber eigentlich keiner rum, also scheinen das sümpathische Hundehalter zu sein.

Fazit der ersten Woche:

Alles in Allem hatte ich einen guten Start hier und ich genieße die vielen Möglichkeiten, die man hier hat, seine Freizeit zu verbringen. Allerdings vermisse ich euch doch alle schon sehr.